Der Oberlausitzer Bergweg zeigt das Oberlausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge von seiner schönsten Seite - Aussichtsberge, romantische Täler und kleine Ortschaften fügen sich zu einer stimmigen Wandererzählung zusammen. Dieser Abschnitt von 108,5 km führt von Zittau bis zum Valtenberg und eignet sich ideal, um die Grenzlandschaft der Oberlausitz ohne alpine Anforderungen zu erleben.
Die Route beginnt in Zittau, der Stadt am Dreiländereck, und führt über Oybin mit dem markanten Hochwald (749 m), Waltersdorf, Eibau, den Kottmar (583 m), den Bieleboh (499 m) und Sohland an der Spree bis hinauf zum Valtenberg (587 m), dem höchsten Punkt des Oberlausitzer Berglandes. Unterwegs begegnen Wanderern Aussichtsfelsen wie die Nonnenfelsen bei Jonsdorf, ruhige Täler wie das Lausurtal und das historische Dreiländereck an der Neiße. Markiert ist der Weg mit einem waagerechten blauen Strich auf weißem Grund.
Schwierigkeit und GeländeÜbrigens: Zwischen dem Valtenberg und Zittau verläuft die Strecke identisch mit dem östlichen Abschnitt des berühmten Fernwanderweges Zittau–Wernigerode - ein Stück deutscher Wandergeschichte unter den Füßen.
Quelle: Wikipedia (Lizenz CC BY-SA 4.0)