Die Jonsdorfer Felsenstadt zählt zu den beeindruckendsten Naturschauspielen des Zittauer Gebirges - ein Labyrinth aus wettergeformten Sandsteintürmen, engen Gassen und uralten Pfaden, das sich anfühlt wie eine von der Natur erschaffene Stadt aus Stein.
Geprägt wird die Landschaft von stark zerklüfteten Sandsteinformationen, die von Basalt- und Phonolithgängen durchzogen sind und über Jahrtausende durch Erosion und Verwitterung geformt wurden. Im Sommer spenden der umliegende Wald und die kühlen Felsspalten angenehmen Schatten, im Herbst setzt buntes Laub reizvolle Akzente vor dem rauen Gestein, und im Winter verwandeln Raureif und Schnee die Felsen in eine fast märchenhafte Kulisse. Das Gelände erfordert eine gewisse Grundkondition, belohnt aber mit einem einzigartigen Wandererlebnis voller Stille und dramatischer Ausblicke.
Wie man hinkommt
Praktische Informationen
Die bekannten Friedrichssteine verdanken ihren Namen Oskar Friedrich, und an ihrem Fuß entspringen die Quellbäche des Pochebachs.