Der Forstenberg ist ein 454,8 Meter hoher Berg der Östlichen Oberlausitz, bekannt für seine schwarzen, mauerartigen Phonolithklippen am Gipfel. Hier verbinden sich Geologie, Natur und alte Sagen zu einem lohnenden kleinen Ausflugsziel.
Der Berg ist von einem Wald aus Buchen, Bergahorn und Eschen bedeckt, dazu einzelne Bergulmen und Winterlinden, während die unteren Hänge mit Fichten aufgeforstet wurden. Auf den Gipfelklippen wachsen Knoblauchsrauke und violett blühendes Silberblatt. Der Ausblick über den angrenzenden Hofebusch und die sanften Hügel der Oberlausitz ist besonders im Frühling und Herbst reizvoll. Etwa 20 Meter tiefer am Westhang liegt der sogenannte Schwarze Stein, eine markante Formation geneigter Phonolithsäulen.
Wie man den Gipfel erreichtEiner Sage nach lebten auf dem Berg kleine Holzweibchen, die fleißigen Menschen Geschenke wie trockenes Laub schenkten, das sich später in Goldstücke verwandelte.