Das Bucegi-Gebirge ist Rumäniens markantestes Hochgebirge — eine natürliche Festung aus Konglomeratfelsen und weiten Hochplateaus, die steil über die Prahovaer Täler abfällt und dabei eine Szenerie bietet, die zwischen alpiner Wildheit und sanfter Hochweide wechselt. Nur rund 130 km von Bukarest entfernt, ist es für viele der erste große Gipfeltraum.
Das Besondere an den Bucegi ist das kontrastreiche Landschaftsbild. Die Ostflanke überrascht mit gewaltigen Felswänden, die 500 bis 900 Meter über den Kurorten Sinaia und Buşteni aufragen — ein Paradies für Kletterer und Fotografen. Oben auf dem Plateau hingegen öffnet sich eine weite, windgepeitschte Hochlandschaft mit bizarren Erosionsfelsen, Gletscherkaren und den Quellbächen der Ialomița. Zwischen 1600 und 2400 Metern Höhe erwartet Wanderer ein Gefühl von echter Weite und Freiheit, fernab des Alltags.
Highlights:
Praktische Infos:
Der Name Bucegi leitet sich möglicherweise von einem alten Wort für einen weichen, grünen Moosteppich ab — oder von der dakischen Wurzel Buc, die auch im Namen Bucur steckt und mit Freude verbunden wird. Die Berge tragen ihren Namen seit Jahrhunderten mit stiller Würde.

Die Sphinx (Sfinxul)

Schloss Bran

Ruinen der St.-Leonhard-Kapelle

Nikolauskirche (Biserica Sf. Nicolae)

Schloss Pelișor

Kloster Sinaia

Schloss Cantacuzino (Bușteni)

Burg Rosenau (Cetatea Râșnov)