Das Harghita-Gebirge ist eine der reizvollsten und wildesten Gebirgsketten der rumänischen Ostkarpaten — ein über 70 Kilometer langer Vulkankamm, der sich mitten durch Siebenbürgen zieht. Dichte Nadelwälder, weite Almwiesen und sprudelnde Mineralquellen prägen eine Landschaft, die dem Massentourismus weitgehend entgangen ist. Wer echte Bergeinsamkeit und ursprüngliche Natur sucht, ist hier genau richtig.
Die Landschaft trägt die Handschrift urzeitlicher Vulkanaktivität: Bewaldete Kämme öffnen sich zu Hochplateaus mit Weitblick über das Ciuc-Becken und die umgebenden Gipfel. Versteckte Bäche schlängeln sich durch Buchen- und Tannenwälder, und die Luft ist von einer Frische erfüllt, die man in dieser Form selten findet. Im Herbst verwandelt sich das gesamte Massiv in ein leuchtendes Farbenspektakel — Gold, Orange und Tiefrot soweit das Auge reicht.
Highlights:Wissenswertes: Die Region Harghita liegt auf einer der aktivsten Mineralquellenzonen Mitteleuropas. Die sogenannten Mofetten — natürliche Ausströmungen von vulkanischem CO2 — ziehen seit Jahrhunderten Kurgäste aus ganz Europa in diese stille Ecke Siebenbürgens.