Mitten in den stillen Wäldern des Pilis-Gebirges liegen die romantischen Ruinen einer mittelalterlichen Zisterzienserabtei, ein Ort, an dem sich Geschichte und Legende verweben. Hier, in der Nähe des heutigen Pilisszentkereszt, wurde einst Königin Gertrude von Andechs-Meranien, die Mutter der heiligen Elisabeth von Thüringen, bestattet.
Die Ruinen liegen in einem malerischen Tal, umgeben von den sanften Hängen des Pilis-Gebirges, was den Ort zu einem beliebten Ziel für Spaziergänge macht, die Geschichte mit Naturerlebnis verbinden. Im Sommer bieten die schattigen Waldwege angenehme Kühle, im Herbst leuchtet die Umgebung in bunten Farben, und im Winter verleihen die kahlen Steinfundamente dem Ort eine noch geheimnisvollere Atmosphäre. Ein Platz für alle, die Ruhe und Nachdenklichkeit dem Trubel vorziehen.
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Praktische Informationen
Der Legende nach ließ ihre Tochter, die heilige Elisabeth, den Grabstein ihrer Mutter anfertigen und besuchte 1222 während ihres Ungarnbesuchs persönlich das Grab — noch heute zieht der Ort Besucher an, die den Spuren dieser vergessenen ungarischen Geschichte folgen möchten.