Direkt vor den Toren Budapests liegt ein überraschend wildes Gebirge aus dichten Buchenwäldern, Kalksteinfelsen und jahrhundertealten Legenden — das Pilis-Gebirge und die Visegráder Berge. Es ist das liebste Wochenendziel der Hauptstädter, doch abseits der Hauptwege wirkt es erstaunlich ursprünglich und still.
Die Landschaft des Pilis besteht aus sanften, bewaldeten Hügeln, durchzogen von Schluchten und Flusstälern, mit Blick auf die Donauknie von den höchsten Punkten aus. Wechselt man auf die slowakische Seite in die Visegráder Berge, wird das Gelände rauer — vulkanisches Gestein, steile Hänge und Burgruinen auf den Bergkuppen erinnern an eine bewegte Vergangenheit. Im Frühling bedeckt ein Blumenteppich den Waldboden, im Herbst leuchten die Buchenwälder golden.
Höhepunkte:
Praktische Infos:
Der Legende nach ist Dobogókő einer der sieben Kraftorte der Erde — ob wahr oder nicht, der Ort zieht seit Jahrzehnten Wanderer und spirituell Suchende gleichermaßen an.