Mitten im Pilis-Gebirge, in einem winzigen Dorf mit kaum dreihundert Einwohnern, liegen die Ruinen einer der bedeutendsten Stätten des Paulinerordens - des einzigen in Ungarn gegründeten Mönchsordens. Ein stiller, geschichtsträchtiger Ort, der Wanderer mit seiner besonderen Atmosphäre verzaubert.
Die Landschaft wird von allen Seiten von den bewaldeten Hügeln des Pilis-Gebirges umrahmt, was dem Ort eine ruhige, fast mystische Stimmung verleiht. Im Frühling und Sommer heben sich die alten Steinmauern schön vom grünen Hügelland ab, im Herbst leuchtet die Umgebung in warmen Farben, und im Winter liegt eine besondere Stille über den Ruinen.
Anreise
Praktische Informationen
Ganz in der Nähe, an den Cséve-Felsen, ließ sich der selige Özséb, der Gründer des Paulinerordens, mit seinen Mitbrüdern nieder, bevor dieses Kloster überhaupt entstand - ein Ort, der zu den wahren Wurzeln dieses einzigartigen ungarischen Ordens zählt.