Das Albert-Appel-Haus ist eine große Schutzhütte mitten im Toten Gebirge, nahe der Grenze zwischen der Steiermark und Oberösterreich. Hier treffen sich zahlreiche Wanderwege, darunter der Europäische Fernwanderweg E4 und die Via Alpina - ein echter Knotenpunkt für alle, die dieses weitläufige Karstgebirge durchqueren.
Auf 1638 m ü. A. gelegen, thront die Hütte auf der Henaralm, einem weiten Hochtal am Rande der großen Karst-Hochfläche. Die Landschaft ringsum ist geprägt von schroffen Kalkfelsen, offenen Almflächen und dem markanten Redenden Stein (1900 m) in unmittelbarer Nähe. Im Sommer ist die Gegend ein Paradies für lange Höhenwanderungen, im Winter verwandelt sich das Hochtal in eine stille, verschneite Weite.
Anreise zur Hütte
Praktische Informationen
Jedes Jahr im August findet bei der Hütte eine Bergmesse statt - eine Tradition, die bis auf die Einweihung 1928 zurückgeht.