Das Marmaroser Gebirge gehört zu den wildesten und unberĂŒhrtesten Ecken der Ostkarpaten â ein weitlĂ€ufiges Massiv an der Grenze zwischen RumĂ€nien und der Ukraine, wo uralte WĂ€lder und tiefe Stille regieren. Wer Berge ohne Touristenmassen und mit echter Wildnis sucht, ist hier genau richtig.
Die Landschaft beeindruckt durch ihre UrsprĂŒnglichkeit. Dichte Buchen- und FichtenwĂ€lder bedecken die KĂ€mme und fallen in tiefe TĂ€ler ab, wĂ€hrend sich in den höheren Lagen weite Almwiesen mit Panoramablicken ĂŒber Dutzende von Kilometern öffnen. BĂ€ren, Luchse und Wölfe sind hier heimisch â Spuren auf den Wegen keine Seltenheit. Auf beiden Seiten der Grenze stehen die NaturrĂ€ume unter Schutz, die BĂ€che und FlĂŒsse sind kristallklar.
Highlights:Eine bewegende Geschichte: Im Oktober 1950 spĂŒrte der rumĂ€nische Geheimdienst Securitate in diesen Bergen eine Gruppe griechisch-katholischer Priester und Mönche auf, die sich nach dem Verbot ihrer Kirche zwei Jahre lang im Wald versteckt hatten â gerettet durch die SolidaritĂ€t der einheimischen Bergbauern.

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