Das Ciucaș-Gebirge ist eines der wildesten und eindrucksvollsten Massive der rumänischen Ostkarpaten — ein Ort, an dem bizarre Felsformationen aus weiten Almwiesen ragen und wo man noch echte Stille findet. Wer authentisches Bergabenteuer abseits der Touristenströme sucht, wird hier fündig.
Das Massiv gliedert sich in zwei Hauptkämme, die beim Gipfel Vârful Ciucaș (1.954 m ü.NN) kulminieren. Die sogenannten ruiniformen Felsgebilde — erodierte Türme und Klippen aus Konglomerat — verleihen der Landschaft einen fast märchenhaften Charakter. Dazwischen erstrecken sich Almweiden mit Heidelbeersträuchern, Wacholder und Latschenkiefern, durchzogen von klaren Gebirgsbächen. Im Herbst verwandeln die Buchwälder der unteren Hänge das gesamte Massiv in ein Meer aus Gold und Rot.
Highlights:Ein besonderer Hinweis für Naturfreunde: Im Schutzgebiet leben Karpatenchamois und Steinadler, und zwischen den Felsen blüht echtes Edelweiß — ein seltener Anblick, der jede Wanderung zum Erlebnis macht.

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