Tief im Vértes-Wald, versteckt zwischen mächtigen alten Bäumen, liegen die stimmungsvollen Ruinen eines mittelalterlichen Benediktinerklosters. Ein Ort für alle, die Geschichte, Stille und das Geheimnisvolle einer vergessenen Ecke Ungarns suchen, statt weiter Aussichten.
Die Ruinen stehen auf einer sanften Anhöhe, umgeben von dichtem Wald, was ihnen eine besonders eindrucksvolle Atmosphäre verleiht, vor allem im Herbst oder im Morgennebel. Die Gegend wirkt wild und abgelegen, erreichbar nur über Waldpfade fernab jeder Siedlung. Die erhaltenen hohen Mauern, Säulen und reich verzierten Steinelemente lassen die einstige Pracht der Kirche aus dem 13. Jahrhundert erahnen.
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Praktische Informationen
Dies ist eines der bedeutendsten erhaltenen Beispiele romanischer Architektur in Ungarn — das Kloster wurde im 13. Jahrhundert vom mächtigen Geschlecht der Csák errichtet, und seine einzigartig geschnitzten Kapitelle mit Tier- und Pflanzenmotiven sind im ganzen Land ohne Vergleich.