Im stillen Tálod-Tal im Bakonygebirge liegen die Ruinen eines der ältesten Paulinerklöster Ungarns. Ein Ort für alle, die Geschichte und ruhige Natur zugleich erleben möchten - eine malerische Steinruine mitten im Wald, direkt an der Kinizsi-Quelle.
Die Umgebung wirkt still und kontemplativ - dichter Bakonywald umschließt die Ruinen von allen Seiten, und das Plätschern der Kinizsi-Quelle begleitet die Besucher das ganze Jahr über. Im Frühling und Sommer fällt das Sonnenlicht grün gefiltert durch das Laub, im Herbst leuchtet das Tal in bunten Farben, im Winter betont Schnee die rauen Mauerreste. Der Ort gilt als einer der schönsten Ausflugsziele des Balaton-Oberlandes.
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Praktische Informationen
Das Kloster wurde Ende des 13. Jahrhunderts gegründet, die Pauliner verließen es um 1480 und übergaben es Franziskanern. 1552 wurden die Mauern gesprengt, um sie nicht den Osmanen zu überlassen - seither verfällt der Ort in stiller Waldeinsamkeit.