Unweit von Zámoly, abseits der belebten Wanderwege, liegen die Ruinen einer mittelalterlichen Rundkirche - das einzige Zeugnis des einstigen Dorfes Kerekszenttamás. Ein ruhiger, geschichtsträchtiger Ort für alle, die abseits der Menschenmassen die Vergangenheit spüren möchten, mit Steinmauern aus fast neun Jahrhunderten, die noch heute vier bis fünf Meter in den Himmel ragen.
Die Umgebung wirkt ländlich und still - sanfte Hügel, offene Felder und eine Ruhe, die nur der Wind unterbricht. Im Sommer sind die Ruinen von Grün und Sonnenlicht umgeben, im Herbst taucht die Landschaft in goldene Farben, was besonders bei Sonnenuntergang reizvoll ist. Im Winter, wenn Raureif oder Schnee die Felder bedecken, wirken die alten Mauern besonders geheimnisvoll.
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Praktische Informationen
Das Dorf wurde erstmals 1321 urkundlich erwähnt und gehörte im Laufe der Zeit mehreren Adelsfamilien - seit Mitte des 16. Jahrhunderts liegt es verlassen da, und nur die steinerne Rundkirche erinnert heute noch an die einstige Siedlung.