Die Silvretta gehört zu den gletscherreichsten Regionen der Ostalpen — ein Hochgebirge mit über dreihundert benannten Gipfeln, türkisfarbenen Stauseen und weiten Firnfeldern, das Österreich und die Schweiz miteinander verbindet. Wer einmal hier oben stand, versteht, warum das Gebiet auch 'Die Blaue Silvretta' genannt wird.
Die österreichische Seite — erreichbar über das Montafon und das Paznaun — bietet gut ausgebaute Hütten, breite Gletscherhochtouren und die berühmte Silvretta Hochalpenstraße, die direkt zum Silvretta-Stausee auf 2030 Metern führt. Die Schweizer Seite rund um Klosters und Davos ist wilder, weniger erschlossen und beherbergt mit dem Piz Linard den höchsten Gipfel der gesamten Gruppe. Beide Seiten bieten spektakuläre Panoramen und unvergessliche Touren.
Highlights:
Praktische Infos:
Fast alle bewirtschafteten Alpenvereinshütten der gesamten Silvretta befinden sich auf österreichischer Seite — ein klarer Vorteil für alle, die mehrtägige Hüttentouren ohne Zelt planen.