Das Mecsek-Gebirge erhebt sich grün und bewaldet direkt über der Stadt Pécs in Südungarn. Hier trifft mediterran anmutende Vegetation auf ein vom Balkan beeinflusstes Klima — ein unkomplizierter Ausflug in die Natur, ohne die lebendige Universitätsstadt weit hinter sich zu lassen.
Die Landschaft besteht aus sanften, dicht bewaldeten Hügeln, durchzogen von Schluchten, Felsvorsprüngen und Weinbergen an den Südhängen. Die Wanderwege führen an verlassenen Uranminen, mittelalterlichen Klosterruinen und Aussichtspunkten vorbei, von denen der Blick bis zur Donauebene und nach Kroatien reicht. Die Atmosphäre ist entspannt und unaufgeregt — ideal für Tagestouren statt mehrtägiger Wanderungen.
Höhepunkte:
Praktische Infos:
Zur Zeit der osmanischen Herrschaft hieß der Berg Ferava, und unter seinen Hängen liegen reiche Vorkommen an Kalkstein, Kohle und Uranerz, die einst die regionale Wirtschaft antrieben.