Der Mszana, auch als Mochenberg bekannt, ist ein unscheinbarer Hügel mit vulkanischer Vergangenheit, versteckt in den Wäldern des Kaczawa-Vorgebirges im Südwesten Polens. Seine sanfte, kuppelförmige Silhouette verbirgt eines der interessantesten geologischen Phänomene Niederschlesiens — regelmäßige Basanit-Säulen, Überreste eines uralten Vulkanschlots.
Der Gipfel ist vollständig mit Laubwald bewachsen, durchsetzt mit einzelnen Nadelbäumen, und der Waldboden überrascht mit seiner botanischen Vielfalt — Seidelbast, Türkenbund-Lilie und Siegwurz-Gladiole gedeihen hier. Oberhalb von 450 m erscheinen Felsrippen und Wälle aus scharfkantigen Basaltblöcken, in einem alten Steinbruch am Südwesthang sind die charakteristischen Basaltsäulen aus der Nähe zu bewundern. Im Herbst begeistert der Laubwald mit kräftigen Farben, im Winter betont Schnee die schroffen Felsformen. Von einem nahegelegenen steinernen Aussichtsturm reicht der Blick über das umliegende Hügelland.
Wie man den Gipfel erreichtWissenswert: Der Basanit des Gipfels bildet regelmäßige Säulen mit 30–40 cm Durchmesser — ein geologisches Andenken an einen Vulkan, der im Tertiär deutlich höher war als der heutige Hügel.