Das Steingebirge â auf Polnisch GĂłry Kamienne â ist eines der ruhigsten und wildesten Teilgebirge der Mittleren Sudeten. Wer abseits der ĂŒberlaufenen Routen des Riesengebirges echte Bergluft schnuppern möchte, findet hier genau das Richtige: steile HĂ€nge, schmale KĂ€mme und dichte WĂ€lder ohne Massen an Touristen.
Das Gebirge gliedert sich in vier kleinere KĂ€mme â GĂłry Krucze, Czarny Las, Pasmo Lesistej und GĂłry Suche â die durch enge FlusstĂ€ler voneinander getrennt werden. Die Felsen bestehen aus uraltem Vulkangestein wie Melaphyr und Porphyr sowie aus Sandstein, allesamt entstanden in der Karbon- und Permzeit. Die Gipfel wirken oft kegelförmig, die KĂ€mme sind auffallend schmal. An klaren Tagen genieĂt man von den Aussichtspunkten weite Panoramen ĂŒber das Riesengebirge, das Eulengebirge und das Tafelgebirge. Morgennebel in den TĂ€lern verleiht der Landschaft eine fast mĂ€rchenhafte Stimmung.
Highlights:
Praktische Infos:
Jahrhundertelang war dieses Grenzgebiet ein Schmelztiegel tschechischer, deutscher und polnischer Kulturen â verlassene Dörfer und vergessene Wegkapellen erzĂ€hlen davon noch heute.

SvatojakubskĂĄ cesta, VĂœchodoÄeskĂĄ trasa, MezimÄstĂ - Police nad MetujĂ

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