Diese Holzkirche auf der Kubalonka ist einer jener Orte, die man auf dem Weg über den Pass zwischen Wisła und Istebna unbedingt besuchen sollte. Unscheinbar von außen, verbirgt sie eine bewegte Geschichte und wunderschöne barocke Ausstattung, die Krieg, Abbau und mehrere Umzüge überstanden hat.
Sie steht knapp unterhalb des Kubalonka-Passes, auf dessen Südseite, direkt über der Straße zwischen Wisła und Istebna, sodass man sie beim Wandern kaum übersehen kann. Die Umgebung ist typisch für die Beskiden — sanfte, bewaldete Hänge, frische Luft und eine Ruhe, die zum Innehalten einlädt. Im Sommer erstrahlen die umliegenden Wiesen und Wälder in sattem Grün, im Winter wird die Kubalonka zu einem beliebten Skigebiet, und das schneebedeckte Kirchlein wirkt dann besonders malerisch. Ein perfekter Ort für eine kurze Rast, frische Luft und einen Moment der Besinnung während einer Bergwanderung.
Anreise
Praktische Informationen
Diese kleine Kirche wurde 1779 bei Gliwice erbaut, 1945 durch Artilleriebeschuss zerstört und 1957 Brett für Brett nach Kubalonka verlegt — eine wahre Reise durch Zeit und Raum für ein hölzernes Gotteshaus.