Die Geschichte der Rudolf-Baumbach-Hütte führt zurück ins Jahr 1881, als die Sektion Küstenland des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins in Triest an der Westseite des Triglav in den Julischen Alpen die ursprüngliche Baumbach-Hütte einweihte. Benannt wurde sie nach Rudolf Baumbach, deutscher Dichter und Mitbegründer der Sektion, der Zeit seines Lebens eine tiefe Verbindung zur Natur und zur Alpenflora pflegte.
Die ursprüngliche Hütte brannte 1918 ab, an ihrer Stelle entstand später die Zlatorog-Hütte - benannt nach Baumbachs berühmter Alpensage vom schneeweißen Gamsbock mit goldenem Gehörn. Die Landschaft rundherum ist geprägt von schroffen Felswänden, weiten Ausblicken auf das Triglav-Massiv und der typischen Stille der Julischen Alpen. Im Sommer laden blühende Almwiesen zum Wandern ein, im Winter verwandelt sich die Region in ein anspruchsvolles Hochgebirgsterrain für erfahrene Bergsteiger.
Anreise
Wer hier wandert, folgt den Spuren eines Dichters, der in den Bergen seine größte Inspiration fand.